Felix Butzlaff

Porträt Felix Butzlaff

Felix Butzlaff, geb. 1981, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Göttinger Institut für Demokratieforschung, seit 2011 Mitglied der INDES-Redaktion und forscht unter anderem zur deutschen und europäischen Sozialdemokratie.

Beiträge

  • INDES H. S-2016

    Open Access

    Editorial

    Cover INDES-Ausgabe ‚Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen‘
  • INDES H. 4-2015

    Open Access

    Editorial

    Cover INDES-Ausgabe ‚Verschwörungen‘
  • INDES H. 2-2015

    Drei Clowns in Berlin

    Flaneure in Großstadt und Gesellschaft

    Großstädte sind in Feuilleton und Literatur auch zum Gegenstand von besonders farbigen Beschreibungen von Zeitgeist und gesellschaftlichen Entwicklungen geworden. Die Form, welche die vielleicht dichtesten Beschreibungen urbaner Welten hervorgebracht hat, ist das treibende Suchen durch den Gegenstand hindurch: die Arbeit des Flaneurs. Warum ein vermeintlich strukturloses Streunen durch eine Stadt gleichwohl ungemein fantasievolle und erkenntnisreiche Betrachtungen hervorbringen, und warum das nicht-gerichtete Umherstreifen auch für die Sozialwissenschaften eine gewichtige Quelle sein kann: Dieser Frage gehen Felix Butzlaff und Robert Mueller-Stahl nach.

    Abstract ausklappen

    Abstract einklappen

    Schlagworte: Urbanität, Weimarer Republik

    Cover INDES-Ausgabe ‚Die Stadt‘
  • INDES H. 1-2014

    Open Access

    Editorial

    Cover INDES-Ausgabe ‚Die 1980er Jahre‘
  • INDES H. 1-2013

    Wie der Soziologe Journalist wurde

    Die Chicago School of Sociology als Nukleus einer neuen Betrachtung gesellschaftlicher Modernitätskrisen

    Wie wirken sich Modernisierungsprozesse auf ein Gemeinwesen aus? Diese Frage ist heute, unter den Vorzeichen wirtschaftlicher Unsicherheiten und Krisenlagen, nicht weniger aktuell als vor über hundert Jahren. Damals begann sich mit der Chicago School of Sociology eine bahnbrechend neue Forschungsperspektive auf die Wandlungen menschlichen Zusammenlebens zu etablieren. Die Großstadt war ihr Laboratorium, die unvoreingenommene Neugier und das Einfühlungsvermögen des Wissenschaftlers ihr Rüstzeug. Gerade in der soziologischen Phantasie und Sensibilität, so schreiben Felix Butzlaff und Karin Schweinebraten, liege der Wert der Chicagoer Schule – und ein triftiger Grund für die heutige Gesellschaftsforschung, sich von ihr inspirieren zu lassen.

    Abstract ausklappen

    Abstract einklappen

    Schlagworte: Chicago School of Socioloy, Wissenschaftsschulen, Wissenssoziologie, Soziologie, Wissenschaftsgeschichte

    Cover INDES-Ausgabe ‚Krisen-Crashs-Depressionen‘
  • INDES H. 1-2012

    Abkehr vom Stellver tretermodell

    Die Reformversuche der Gewerkschaften als Vorbild für eine Wiederbelebung der Sozialdemokratie?

    Bei der Sozialdemokratie stehen die Zeichen der Zeit nach der Bundestagswahl 2009 auf Reform. Wie vorhergehende Reformkonjunkturen auch speist sich der jüngste Veränderungsimpetus aus einer Krisenerfahrung: dem schlechtesten Wahlergebnis zum Bundestag nach 1945. Und wie es ebenfalls zuletzt zur Regel geworden ist, richten sich die Innovationsenergien zuerst auf die Organisationsstrukturen. Wovon sich die SPD einen Ausweg aus dem Zustimmungstal verspricht und inwiefern die Gewerkschaften dabei ein Vorbild sein können, das zeigt Felix Butzlaff im vorliegenden Beitrag.

    Abstract ausklappen

    Abstract einklappen

    Schlagworte: Parteienforschung, Krise, Gewerkschaften, Arbeiterbewegung

    Cover INDES-Ausgabe ‚Parteien und Bürgerwut‘