Inge Wettig-Danielmeier

Porträt Inge Wettig-Danielmeier

Inge Wettig-Danielmeier, geb. 1936, ist Sozialwissenschaftlerin und Politikerin. 1981 bis 1992 war sie Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, 1982 bis 2007 Mitglied des Parteivorstandes und 1991–2007 Schatzmeisterin der SPD.

Beiträge

  • INDES H. 4-2012

    Innerparteiliche Demokratie

    Eine ständige Aufgabe

    Mitnichten habe die Frauenquote der SPD ihre urdemokratischen Prinzipien außer Kraft gesetzt, argumentiert Inge Wettig-Danielmeier in ihrer Replik auf Klaus Funken. Die Quote habe nicht nur die SPD und ihre politische Arbeit verändert. Vor allem habe sie eine ausgiebige Programmdebatte zur Folge gehabt, die den gesellschaftlichen Rollenveränderungen von Frauen und Männern Rechnung getragen habe. Die erfolgreiche Frau in der Politik und im Beruf sei mittlerweile von der Ausnahme zur Regel geworden. Das ist gut so, meint Wettig-Danielmeier, denn eine höhere Beteiligung von Frauen in Gremien und Vorständen führe auch zu einer höheren Effektivität.

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    Schlagworte: Parteienforschung, Feminismus, SPD, Reformen

    Cover INDES-Ausgabe ‚Über Grenzen‘