Jan Soldat möchte anhand seiner Erfahrungen als Dokumentarfilmer zeigen, dass der Tabubruch, auch wenn er sich dem tabubesetzten Thema der Zoophilie offen annähert, „nicht-existieren-dürfender Bilder“ nicht automatisch zu einer Abwehr des Gesehenen führen muss, sondern zu einer akzeptierenden Koexistenz, zu einer Integration von Andersartigkeit ins eigene Denken, beitragen kann.

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Quelle: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H. 2-2014 | © Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen, 2014