Paul Schröck, geb. 1995, ist Doktorand am Seminar für Neuere und Osteuropäische Geschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In seiner Dissertation untersucht er am Beispiel von Klaus Mehnert die Geschichte von (Osteuropa-)Expertise, ihrer öffentlichen Vermittlung und ihrer gesellschaftlichen Resonanz in der frühen Bundesrepublik. Derzeit ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt »Der Welterklärer. Klaus Mehnerts Aufstieg vom Osteuropa-Experten zum public intellectual der frühen Bundesrepublik« tätig.