Nicht nur die Bedeutung von wissenschaftlichen Schulen in den Systemen der universitären Wissensproduktion sei äußerst gering – auch der analytische Ertrag von Studien, die solche Denkschulen in den Blick nehmen, fördere nur wenig Erkenntnisse über Regeln und Interaktionsmuster innerhalb der scientific community zutage. Diese provozierenden Thesen vertritt Emily Hauptmann – wissenschaftlich selbst in der Berkeley School verwurzelt – in ihrem Beitrag über Denkschulen in der US-amerikanischen Politikwissenschaft.

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Quelle: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H. 3-2014 | © Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen, 2014