Ost und West auf Kommunaler Ebene Perspektiven von Bürgermeister:innen in der ehemaligen deutsch-deutschen Grenzregion

Von Jonas Rädel

In vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden ist das Erbe der DDR auch nach mehr als 30 Jahren weiterhin sichtbar – beispielsweise in Form maroder Gebäude und verlassener Immobilien. Im Prozess der Transformation seit 1990 konnten nicht alle Probleme gelöst werden, nach wie vor bestehen unklare Eigentumsfragen und Herausforderungen bei rückübertragenen Liegenschaften. Entsprechende Immobilien verfallen, beeinträchtigen die Ortsansichten und sorgen bei Bürgermeister:innen als den lokalen politischen Verantwortungsträger:innen für Kopfzerbrechen und erzeugen ein Gefühl der Handlungsunfähigkeit.

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Quelle: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, H.2-3-2025 | ©Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen, 2025