Hannes Keune

Hannes Keune, geb. 1991, studiert im Bachelor Politik und Soziologie und ist Studentische Hilfskraft am Institut für Demokratieforschung. Darüber hinaus organisiert er im Rahmen der studentischen Selbstverwaltung Seminare und Vorträge über psychoanalytische Sozialpsychologie und kritische Theorie.

Beiträge

  • INDES H. 3-2014

    „Weitsicht und Naivität“ Ein studentischer Blick auf die Ambivalenz der Frankfurter Schule

    Die Frankfurter Schule ist untrennbar mit den Namen Max Horkheimer, Theodor W. Adorno und Jürgen Habermas verbunden. Vielleicht leistete sie – und tat es in den 1970er Jahren sicher – mit der kritischen Theorie die wirkungsmächtigste Theoriebildung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Wie und wodurch diese kritische Theorie ihres Wesenskernes beraubt, inwiefern erst ihr Zerfallsprodukt die Frankfurter Schule tatsächlich zu einer sozialwissenschaftlichen Schule machte und welche Rolle Jürgen Habermas in diesem Prozess gespielt hat – das alles beschreiben Hannes Keune und Julian Schenke in ihrem Text.

    Schlagworte: wissenschaftliche Schulen, Universität, Frankfurter Schule, Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, Wissenssoziologie, Kritische Theorie, Geschichte der BRD

    INDES-Ausgabe »Wissenschaftliche Schulen«