Christoph Butterwegge

Prof. Dr. Christoph Butterwegge, geb. 1951, lehrte von 1998 bis 2016 an der Universität zu Köln. Zuletzt erschienen seine Bücher „Armut“, 3. Aufl. Köln 2018; „Hartz IV und die Folgen. Auf dem Weg in eine andere Republik?“, 3. Aufl. Weinheim/Basel 2018; „Krise und Zukunft des Sozialstaates“, 6. Aufl. Wiesbaden 2018; „Auf dem Weg in eine andere Republik? – Neoliberalismus, Standortnationalismus und Rechtspopulismus“, Weinheim/Basel 2018; „Rechtspopulisten im Parlament. Provokation, Agitation und Propaganda der AfD“, Frankfurt am Main 2018; „Grundeinkommen kontrovers. Plädoyers für und gegen ein neues Sozialmodell“, Weinheim/Basel 2018.

Beiträge

  • INDES H. 3-2018

    »Aufstehen« Gegen die gesellschaftliche Spaltung und den Rechtsruck

    Christoph Butterwegge sieht angesichts der massiven sozialen Ungleichheit in Deutschland Notwendigkeit und Potenzial für eine linke Sammlungsbewegung. Für deren Erfolg und die Vermeidung einer Spaltung der Linken mahnt er jedoch die Fokussierung auf einen „Minimalkonsens“ an. Drei Kernaufgaben müsse die Sammlungsbewegung erfüllen: den Kampf gegen soziale Ungleichheit wiederbeleben, sich der Aufrüstungspolitik entgegenstellen und dabei Präsenz im öffentlichen Raum, „auf der Straße“, zeigen.

    Schlagworte: Linke Sammlungsbewegung, Aufstehen, Die Linke, soziale Ungleichheit

    INDES-Ausgabe »Sozialdemokratie«